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BOSS Alive Eau de Parfum - Parfüm-Set in limiti...
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91,50 € *
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Wie fühlst du dich lebendig? Jede Frau hat ihre eigene Antwort- GeïBoss Alive ist inspiriert davon, das Leben in vollen Zügen zu leben und seinen eigenen Weg zu finden, und befähigt Frauen, ihren Weg zum Erfolg zu finden- Zeitgemäß und selbstbewusst, mit einer Mischung aus weichen und kräftigen Noten, hinterlässt der Boss Alive-Duft eine Spur positiver Energie- Funkelnde Apfel- und Pflaumennoten strahlen Optimismus aus, während ein kühnes Blumenherz aus Jasmin-Sambac eine strahlende Weiblichkeit offenbart- Die kontrastierende Basis kombiniert holzige Noten mit einem magnetischen Vanille-Absolut und bietet Komfort und Selbstvertrauen- Kopfnoten: Apfel, Zimt, schwarze Johannisbeere Herznoten: Arabischer Jasmin, Pflaume, chinesische Zeder, Thymian Basisnoten: Vanille aus Alaska, Goldholz aus Alaska, Sandelholz, Olivenholz Dieses Geschenkset enthält Eau de Parfum 50 ml und Körperlotion 75 ml-

Anbieter: de Bijenkorf
Stand: 04.12.2020
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Herausgeforderte Identität
43,90 CHF *
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Die beiden spanisch-jüdischen Philosophen Moses Maimonides (1138-1204) und Ḥasdai Crescas (1340-1412) gehören zweifelsohne zu den wichtigsten jüdischen Denkern des Mittelalters und stehen zudem in einem direkten Bezug zueinander: Denn Or Hashem (deut. 'Das Licht des Herrn'), das dogmatisch-philosophische Hauptwerk von Crescas, ist als eine explizite Kritik an Maimonides philosophischem opus magnum Dalalat al-ḥa'irin (hebr. Moreh Nevuchim; deut. 'Wegweiser der Verwirrten') formuliert. Doch warum hat das philosophische Programm von Maimonides Erfolg, während das seines Kritikers Crescas letztlich scheitert? Kann man hier gar von einem Paradigmenwechsel im Kuhn'schen Sinne sprechen, welchen beide intendieren, oder sind vielleicht andere Faktoren für den Erfolg bzw. Scheiterns des jeweiligen Programmes ausschlaggebend? Die vorliegende Arbeit geht eben diesen Fragen nach, indem sie versucht, die vielschichtigen historischen, religiösen und intellektuellen Kontextbezüge der beiden Werke offenzulegen, sowie jene Prozesse zu ergründen, welche zwischen diesen beiden Werken stehen. Anhand der Wirkungsintension und Wirkungsrealität von Maimonides und Crescas soll hier schliesslich geklärt und verdeutlicht werden, worin Maimonides und Crescas in ihren spezifischen Kontexten ihre Identität im komplexen Beziehungsgefüge der konstituierenden Wissensquellen Tradition - Autorität - Neuerung herausgefordert sehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Das Herz des Vedanta
37,00 € *
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Erste deutsche Direktübertragung aus dem Sanskrit, mit Kommentar von Emanuel Meyer Dieses Buch enthält das Opus magnum des größten alt-indischen Philosophen, Mystikers und Reformators, Shankaracharya. Mit dem Originaltitel „Sarva-vedanta-siddhanta-sara-samgrahah“ vermittelt es in über tausend Strophen die Quintessenz der Lehre vom einen unveränderlichen nicht-dualen Absoluten. – Das „Herz des Vedanta“ beschlägt folgende Themen: 1. Die Anforderungen an den Gottsucher 2. Der wahre geistige Meister 3. Die Schöpfung 4. Das Selbst und das Nicht-Selbst 5. Das Absolute – Die Bedeutung des Axioms “Jenes bist du” 6. Meditation 7. Erleuchtung Zusammen mit dem „Kronjuwel der Unterscheidung“ und den „Sieben Kleinoden geistiger Erkenntnis“ bildet das „Herz des Vedanta“ eine Trilogie, die dem Leser umfassende Einsicht in die Philosophie des Advaita-Vedanta vermittelt und einen gangbaren Weg zur Erleuchtung, dem geistigen Endziel der Menschheit, und zur immerwährenden Glückseligkeit im Selbst offenbart. Emanuel Meyer hat das Werk, zusammen mit Christoph Rentsch, aus dem Sanskrit übersetzt und – inspiriert von einem Erleuchteten unserer Zeit – mit einem auslegenden Beiwort versehen. Er lebt heute als Sannyasin eines Ordens der Tradition von Shankaracharya in einem europäischen Ashram. Rezension von T.M.: Mit grosser Freude habe ich Ihre drei Buchveröffentlichungen des Sri Shankaracarya gelesen. Ich finde es mutig, dass sich ein Verlag in der heutigen Zeit an solche wertvollen alten Schriften heranwagt. Alle drei Werke sind wirklich ausgezeichnete Übersetzungen. Nachdem ich nun schon einige Übersetzungen des Vivekachudamani gelesen habe, kann ich sagen, dass Ihre Veröffentlichung mit Abstand die Beste ist. Ich würde es sehr begrüssen, wenn Sie in Zukunft noch weitere Sanskrit Werke in neuer Übersetzung veröffentlichen könnten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. OM Tat Sat

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Herausgeforderte Identität
30,90 € *
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Die beiden spanisch-jüdischen Philosophen Moses Maimonides (1138-1204) und Ḥasdai Crescas (1340-1412) gehören zweifelsohne zu den wichtigsten jüdischen Denkern des Mittelalters und stehen zudem in einem direkten Bezug zueinander: Denn Or Hashem (deut. 'Das Licht des Herrn'), das dogmatisch-philosophische Hauptwerk von Crescas, ist als eine explizite Kritik an Maimonides philosophischem opus magnum Dalalat al-ḥa'irin (hebr. Moreh Nevuchim; deut. 'Wegweiser der Verwirrten') formuliert. Doch warum hat das philosophische Programm von Maimonides Erfolg, während das seines Kritikers Crescas letztlich scheitert? Kann man hier gar von einem Paradigmenwechsel im Kuhn'schen Sinne sprechen, welchen beide intendieren, oder sind vielleicht andere Faktoren für den Erfolg bzw. Scheiterns des jeweiligen Programmes ausschlaggebend? Die vorliegende Arbeit geht eben diesen Fragen nach, indem sie versucht, die vielschichtigen historischen, religiösen und intellektuellen Kontextbezüge der beiden Werke offenzulegen, sowie jene Prozesse zu ergründen, welche zwischen diesen beiden Werken stehen. Anhand der Wirkungsintension und Wirkungsrealität von Maimonides und Crescas soll hier schließlich geklärt und verdeutlicht werden, worin Maimonides und Crescas in ihren spezifischen Kontexten ihre Identität im komplexen Beziehungsgefüge der konstituierenden Wissensquellen Tradition - Autorität - Neuerung herausgefordert sehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Screaming For Vengeance
7,99 € *
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Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie 'Painkiller', 'Living After Midnight' und 'All Guns Blazing' zu ihren Hymnen erkoren. Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole Birmingham gegründet, in der damals nicht nur tausende Stahlkessel brodelten, sondern gewiss auch ebenso viele junge Musiker am Werk waren, die ihr Glück als Profis versuchten. Black Sabbath, Judas Priest, The Move, Magnum, die Spencer Davis Group, The Moody Blues und Traffic starteten in dieser Industriestadt ihre Karrieren. Judas Priest begannen ihre Laufbahn als Blues-Band. Ihren Namen hatten sie aus dem Titel des Songs 'The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest' von Bob Dylans Album 'John Wesley Harding' abgeleitet. Die Band tourte einige Zeit durch Großbritannien, doch der Erfolg blieb zunächst aus. 1973 ersetzte der Sänger Rob Halford den bisherigen Shouter Al Atkins. Die ersten beiden Alben 'Rocka Rolla' (1974) und 'Sad Wings Of Destiny' (1976) waren noch stark vom Blues geprägt, doch den aufmerksamen Hörern entging nicht, dass das eine oder andere Heavy-Metal-Element hier schon um die Ecke lugte. 1977 dann der Knall: die von Deep-Purple-Bassmann Roger Glover produzierte JP-Scheibe 'Sin After Sin', ein lupenreines Heavy-Metal-Meisterstück, schlug in den Charts ein wie eine Bombe Platz 23 in UK! Danach warfen Judas Priest ihre Longplays fast im Jahrestakt auf den Markt: 'Stained Class' (1978), 'Killing Machine' (1979), 'British Steel' (1980),'Point Of Entry' (1981) und 'Screaming For Vengeance' (1982) stillten den Hunger der Fans nach den brachialen Leder- und Nietenorgien des Quintetts. Inzwischen war die Band auch in den USA und Japan extrem populär und erhielt rund um den Globus Dutzende von Platin-Auszeichnungen für ihre Releases. Bei ihren Tourneen waren die Hallen stets randvoll und in der Regel stellte sich ein Priest-Konzert folgendermaßen dar: Auf der einen Seite fünf Herren von der IG Schwermetall, die mit Harleys auf die Bühne fahren, um dann zwei Stunden lang ihre Show ins Publikum zu feuern - und auf der anderen Seite hundert hilflose Ordner und 10.000 brüllende Teenager. Mit den Alben 'Defenders Of The Faith' (1984), 'Turbo' (1986), 'Ram It Down' (1988) und 'Painkiller' (1990) ging der Hitreigen weiter. 1990 verließ Rob Halford die Band, um mit seiner eigenen Formation Fight zu arbeiten. Daraufhin lösten sich Judas Priest auf, versuchten aber ein mäßig erfolgreiches Comeback mit dem neuen Sänger Tim Owens. Drei Alben entstanden in dieser Zeit. 2004 kehrte Halford zu 'Priest zurück und von da an ging es mit den Burschen aus Birmingham wieder aufwärts. In bester Painkiller-Manier zelebrierte die Band ihre Reunion mit dem 'Metal God' auf der 2005 veröffentlichten CD 'Angel Of Retribution' und der Doppel-CD 'Nostradamus' (2008). Rob Halford & Co. auf der Bühne sind ein akustisch-visueller Dauerreiz für Metal-Fan-Sinne. Besser geht es nicht - Basta! Die Longplays der Band lassen jedenfalls alle Zweifler verstummen - das kommt brachial, urgewaltig und gnadenlos daher. Alle Regler auf zehn - Endzeit für Weicheier. Eat Metal. Fertig!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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