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Audu, Usman: Impact of Home Video Watch on Acad...
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Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Impact of Home Video Watch on Academic Performance, Autor: Audu, Usman, Verlag: LAP Lambert Academic Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Ratgeber: Karriere und Erfolg // Bildungsberatung // Alphabetisierung in der Erwachsenenbildung: Handbuch // Lehrbuch // Rechenkompetenz in der Erwachsenenbildung: Handbuch, Rubrik: Briefe, Bewerbungen, Wiss. Arbeiten, Rhetorik, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 112 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Anbieter: Rakuten
Stand: 01.06.2020
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Kenny Wayne Shepherd - Live 2020
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Es gibt nur wenige Künstler, deren Name innerhalb eines ganzen Genres für ein Instrument und der Art es zu spielen steht. Selbst Leute, die nur oberflächliche Kenntnisse der modernen Musikszene haben, denken bei der Bezeichnung ?Junger Bluesgitarrist? sehr wahrscheinlich direkt an Kenny Wayne Shepherd (41 Jahre). Der in Louisiana geborene Songwriter hat Millionen von Alben verkauft, hatte Singles in den US amerikanischen Top 10 und verhalf damit, dem, in der Musikgeschichte so bedeutenden Blues, zu neuem Glanz. Er vernachlässigt nie den klassischen Sound, den er bereits als Teenager verinnerlicht hat, und bahnte sich doch mit seinem eigenen, modernen Sound den Weg nach oben. Mit sieben Jahren traf er Stevie Ray Vaughn, mit 13 teilte er sich eine Bühne mit Bryan Lee, der Legende aus New Orleans.Guitar World nennt Kenny Wayne Shepherd in einem Atemzug mit Bluesgitarristen wie B.B. King und Eric Clapton. Wer ihn einmal live gesehen hat, weiß warum!Kenny Wayne Shepherd gilt als berüchtigter Verkehrsrowdy und auch in seiner musikalischen Karriere scheinen weder Bremsen noch ein Rückwärtsgang zu existieren. Stattdessen rauschen frenetischer Applaus, unzählige Awards und mit Platin ausgezeichnete Alben unscharf an ihm vorbei und sind nach kurzer Zeit nicht mehr im Rückspiegel zu sehen. Mit seinem achten Studioalbum ?Lay It On Down? beweist der Gitarrist erneut, dass sein Fokus stets auf den Horizont gerichtet und er ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist. ?Ich will mich nicht wiederholen, sondern immer etwas Neues ausprobieren. Jedes meiner Alben steht für Dinge in meinem Leben, die in genau diesem Moment wichtig für mich waren. Wie ein neues Kapitel in einem Buch.?, sagt das Aushängeschild des modernen Blues. Und beim Blättern durch die vorangegangenen Seiten offenbaren sich einige der mitreißendsten Geschichten des Genres. Auch ?Lay It Down? ist eine Momentaufnahme. Es gestattet dem Zuhörer nicht nur einen Einblick in Shepherds Gedankenwelt, sondern zeigt auch, welche Ereignisse und Erfahrungen ihn ins Hier und Heute geführt haben. So grüßt der musikbesessene Sohn eines lokalen Konzertveranstalters auf ?Louisiana Rain? seinen Heimatstaat. ?Dieser Song ist sehr persönlich. Egal wohin ich gehe, Louisiana wird immer mein Zuhause sein und ich werde immer wieder dorthin zurückkehren.? Bereits in jungen Jahren hatte das Schicksal Shepherd zu Größerem bestimmt. Die inspirierende Vinylsammlung seiner Familie reichte von Blues über Country, Rock, R?n?B, Funk und Gospel. Mit nur sieben Jahren begegnete er Stevie Ray Vaughan, was sein Leben verändern sollte: nur wenige Monate später begann er, sich selbst das Gitarrenspiel beizubringen. Seine erste elektrische Gitarre wollte zwar eine Stratocaster sein, war aber nur eine billige Yamaha SE-150. Mit 16 Jahren erhielt er seinen ersten Plattenvertrag und sein Debütalbum ?Ledbetter Heights?, das sich millionenfach verkaufte, gilt bis heute als Visitenkarte seines gefühlvollen Spiels und seines ehrlichen Songwritings. ?Ich habe schon immer über die Erfahrungen geschrieben, die ich in meinem Leben gemacht habe.?, erzählt Shepherd und fügt hinzu: ?Auf meinem ersten Album sind eine Menge Bluessongs zu hören, die von den gestörten Beziehungen während meiner Teenagerzeit handeln.? Frühe Singles wie ?Déjà Voodoo? und ?Blue On Black? enterten die US-Top 10 und lösten eine regelrechte Hysterie um ihn aus. Dennoch blieb der 39-jährige bewundernswert erwachsen, wie Millionenseller wie ?Trouble Is?? (1997), ?Live On? (1999) und ?The Place You?re In? (2004) zeigen. ?Ich mag diese Platten bis heute gerne. Jemand sagte mir einmal, ich solle mir niemals in etwas reinreden lassen, dessen ich mir selbst völlig sicher bin. Denn wenn ich einmal Erfolg habe, würde ich genau diese Songs für den Rest meiner Karriere spielen.? Obwohl er bereits im Rolling Stone portraitiert wurde und bei David Letterman zu sehen war, ging Shepherd nie mit seinem Erfolg hausieren. Er verfolgte lieber konsequent weiter seine Musik, was ihm wohl mitunter die gefährliche Spirale aus Durchbruch und Burnout ersparte. ?Ich lief nie herum um jedem zu erzählen, wie berühmt ich sei. Natürlich gab es auch in meiner Vergangenheit Fehlschläge, doch ich hatte das Glück, mich von Dingen lösen zu können, die mich heruntergezogen haben. Ich habe nicht das Verlangen danach, ein selbstzerstörerisches Leben zu führen. Nichts bereichert mein Leben mehr als die Liebe und Musik.? 1999 supporte er die Rolling Stones und B. B. King. Das 2007 veröffentlichte Album sowie die gleichnamige Dokumentation waren zwei Mal für den Grammy nominiert und zeigen Shepherd auf seiner Reise in den Süden der USA, auf der er mit einigen der wichtigsten Bluesgrößen zusammenarbeitet. ?Es war außergewöhnlich und sehr emotional, ihre Lebensgeschichte aus erster Hand zu hören und ihre musikalische Energie zu absorbieren. Mit einigen Leuten wie B. B. King hatte ich schon vorher zusammengespielt, andere lernte ich erst auf diesem Trip kennen. Wir spielten in Etta Bakers Küche. Wir nahmen Hubert Sumlin, Pinetop Perkins und die anderen mit auf Tour. Ich glaube, 17 dieser Leute sind inzwischen nicht mehr am Leben, daher ist dieses Projekt umso bedeutender für die Bluesmusik.? Es scheint kein Zufall zu sein, dass Shepherds Erfolg eng mit der Wiederauferstehung des Blues verzahnt ist. Fender entwarf Anfang der 2000er extra für ihn eine Signature Stratocaster und seine Alben ?How I Go? (2011) und ?Goin? Home? (2014) führten umgehend die Billboard Charts an. Dabei arbeitete er mit Ringo Starr, Joe Walsh, Keb? Mo und Warren Haynes zusammen. ?Solche Leute bringen Dich auf Ideen, auf die Du allein niemals gekommen wärst. Ich habe Glück, alle diese Jungs meine Freunde nennen zu dürfen.? Seit 1995 haben sich viele Dinge verändert, doch die Zusammenarbeit mit anderen Musikern zieht sich wie ein roter Faden durch Shepherds Leben. Seit vier Jahren ist er ein Teil von The Rides, der Supergroup, die er gemeinsam mit Stephen Stills und Barry Goldberg ins Leben rief, nachdem sie sich zufällig in einer Loge der Indianapolis Colts getroffen hatten. Gemeinsam veröffentlichten sie die erfolgreichen Alben ?Can?tGetEnough? (2013) sowie ?Pierced Arrow? (2016). ?Wir haben alle so viel Spaß in dieser Band und ich habe so viel dazu gelernt. Allein dadurch, die Welt mit den Augen von Stephen zu sehen.?, schwärmt der Gitarrist. Kenny Wayne Shepherd speichert jede seiner Ideen auf seinem Mobiltelefon ab, inzwischen finden sich hunderte darauf. Doch während des Schreibprozesses reist er immer nach Nashville, um dort mit der Crème de la Crème der Songwriter zusammen zu arbeiten. ?Ich habe meine Songs schon immer hier geschrieben.?, erinnert er sich. ?Pro Kopf gerechnet gibt es in keiner Stadt der USA mehr Songwriter als hier. Nashville ist zwar berühmt für seine Countrymusic, doch hier liegen auch die Wurzeln des Blues und Rock?n?Roll. Alles geht auf diesen einen Ort zurück, das ist fantastisch. In letzter Zeit war ich mit meiner Band und The Rides ziemlich beschäftigt. Doch wann immer sich in den letzten eineinhalb Jahren eine Lücke in meinem Terminkalender fand, reiste ich nach Nashville, um Songs für mein neues Album zu schreiben. Mit Mark Selby und Tia Sillers arbeite ich schon mein ganzes Leben lang zusammen, doch es kamen auch neue Leute wie Danny Myrick, Dylan Altman und Keith Stegall hinzu. Ebenso mein Co-Produzent Marshall Altmann. Vor drei Jahren trafen wir uns in dieser Stadt, als ich durch die Straßen schlenderte und nach potentiellen Songwritern suchte. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und schrieben beispielsweise ?Diamonds & Gold? zusammen. Je mehr Zeit ich mit ihm verbrachte, desto mehr stellte ich mir vor, wie das Album wohl klingen würde, wenn er es produzierte.? Im Januar 2017 ging Shepherd schließlich mit seiner Band in die Echophone Studios in Shrevport, Louisiana. Seine Mission war mehr als ambitioniert: es sollten die großartigsten Songs seiner Karriere werden, nicht mehr, nicht weniger. ?Der Schwerpunkt sollte diesmal auf den Stücken selbst liegen, jeder sollte für sich selbst stehen. Sowohl die Musik als auch die Texte.? Das musikalische Spektrum von ?Lay It Down? wird Shepherds langjährige Fans begeistern, schlägt aber auch eine völlig neue, frische Richtung ein. ?Ein paar der Songs haben richtig Eier und rocken ziemlich hart, so wie ?Baby Got Gone?, ?Ride OfYour Life? und ?Down For Love?. Sie beinhalten all das, was viele Leute von mir und der Band erwarten, ein aggressives, leidenschaftliches Gitarrenspiel, rockige Grooves und ähnliches Zeug. Doch ich wollte diesmal die verschiedensten Emotionen und Elemente miteinander vereinen. Ich weiß zum Beispiel nicht, mit was man ?Nothing But The Night? wirklich vergleichen kann. Es klingt anders als jeder Song, den wir je aufgenommen haben. Er ist rauchig und hat viel Vibe.? Die Lyrics sind eloquente Schnappschüsse aus Shepherds Leben. ?Das Album ist so etwas wie ein Fenster zu meiner Seele und den Beobachtungen, die ich im Laufe der Jahre gemacht habe.?, erklärt er. ??Hard LessonLearned? ist mit viel Schmerzen verbunden. Es handelt von einem Kerl, der sich über alles in diese eine Frau verliebt hat, obwohl er weiß, dass sie ihm nicht guttut. Dennoch kehrt er immer wieder zu ihr zurück. In ?Baby Got Gone? ist der Typ vernarrt in ein skurril-launisches Mädchen. Sie ist schön und es macht Spaß sie um sich zu haben, doch sie kann nie lange an ein und demselben Ort bleiben. Sie lässt sich zu nichts verpflichten und ist ein Freigeist. ?Nothing But The Night? ist hingegen romantisch, denn der Protagonist will nichts mehr als einen Abend mit dieser einen Frau zu verbringen. Ihr wisst übrigens hoffentlich, dass ich lieber Songs schreibe, die Frauen glorifizieren, statt sie zu verunglimpfen. Frauen sind großartige und bewundernswerte Geschöpfe und verursachen nicht nur Probleme.? An anderer Stelle springt ?Lay It On Down? von eskapistischer Fantasie zur harschen Realität. ?Jeder Song darauf erzählt eine gute Story. Wenn Du Dich völlig darauf einlässt, nimmt Dich jeder Track mit auf eine andere Reise.?, fügt Shepherd hinzu. ??Ride OfYour Life? ist hypothetisch und erzählt die witzige Geschichte eines Mannes, der mit einem Mädchen in seinem Auto vor der Polizei wegläuft. ?Diamonds & Gold? ist ein Augenzwinkern an unsere materialistische Gesellschaft. Wir sollten für mehr leben als für die Dinge, die wir um uns herum anhäufen können. Schau Dir den Mainstream an: den jungen Leuten wird weisgemacht, auf was sie hinarbeiten sollen, dabei ist das alles nur wertloses Zeug ohne Substanz. Ich hoffe, der Song inspiriert die Hörer dazu, nach mehr in ihrem Leben zu suchen. ?Lay It Down? habe ich für die Leute geschrieben, die eine Last im Leben herumtragen und denken, sie wären nicht gut genug.?, erklärt Shepherd den Titeltrack. ?Er handelt von jener Schönheit, die Dir bei einem Menschen sofort ins Auge sticht, die jene Person aber selbst nicht an sich sehen kann. Das ist traurig, denn es kann Deine Mutter, Tochter, Dein Sohn, Deine Frau sein. An einem bestimmten Punkt im Leben denken wir alle, nicht gut genug zu sein. Deswegen lässt sich der Titel auch auf verschiedene Arten interpretieren: die Rückschläge in seinem Leben zu akzeptieren und nicht mehr zu versuchen, die Last allein zu tragen. Es kann aber auch eine Band sein, die für das, was sie tut, brennt und es endlich aufnimmt.? Kenny Wayne Shepherd hat 2017 den größten kreativen Sprung seiner Karriere geschafft. Oder, um eine andere Motorsportanalogie zu verwenden: nach fünf Grammy Nominierungen, zahlreichen Billboard Music und Blues Foundation Awards könnte er vielleicht einmal eine Pause einlegen, doch dafür hat er immer noch zu viel Benzin im Tank. ?Mein Spiel, mein Songwriting und meine Produktionen werden besser. Meine Musik ist die einzige in diesem Genre, die Dich in den Arm nimmt und Dich spüren lässt, dass es besser werden kann, je älter Du wirst. Ich glaube, die besten Tage dieser Band liegen noch vor uns ? und das nächste Album könnte ein völlig anderes sein.? Blue on Blackhttps://www.youtube.com/watch?v=V94pBlA4n7UNever Lookin? Backhttps://www.youtube.com/watch?v=EsSaObejUuoNothing But The Nighthttps://www.youtube.com/watch?v=J0FBkSwfqzwHeat Of The Sunhttps://www.youtube.com/watch?v=3oG_TgaVxFkDeja Voodoohttps://www.youtube.com/watch?v=qWtz0Xe1Q1M

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.06.2020
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L.I.S.A. - Der Helle Wahnsinn - Zavvi Exklusive...
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Die Teenager Gary Wallace (Anthony Michael Hall) und Wyatt Donnelly (Ilan Mitchell-Smith) gelten bei ihren Mitschülern als die geborenen Verlierer und hatten bisher auch keinen Erfolg bei den Mädchen. Allerdings kennen sie sich mit Computern aus und haben obendrein eine fantastische Idee: Inspiriert von einem Frankenstein-Film beginnen sie sich am PC die eigene Traumfrau zu erschaffen. Nach einem mysteriösen Gewitter steht vor ihnen eine wunderschöne, brünette Frau mit überragender Intelligenz und einem Körper, für den es eigentlich einen Waffenschein braucht. Zunächst sind Gary und Wyatt begeistert von ihrer Schöpfung, die sie auf den Namen L.I.S.A. getauft haben, doch schon bald wird die unerschöpfliche Partylaune ihrer Traumfrau zum Problem für die beiden Jungs...Special Edition Contents:New restoration by Arrow Films from a 4K scan of the original negativeHigh Definition (1080p) Blu-ray presentation of the original Theatrical Version of the film (94 mins), plus seamlessly-branched exclusive Extended Version (97 mins), featuring two additional scenes newly remastered in high-definitionOriginal lossless stereo audio, plus 5.1 DTS-HD MA surround option (theatrical version only)Original English subtitles for the deaf and hard of hearingEdited-for-TV version of the film (SD only, 95 mins), plus comparison featurette highlighting the alternate dubs and takesOption to watch additional scenes from the Extended Version separatelyNewly-filmed interview with special makeup creator Craig ReardonNewly-filmed interview with composer Ira NewbornNewly-filmed interview with supporting actor John KapelosAll-new interview with casting director Jackie BurchIt’s Alive: Resurrecting Weird Science, an archive documentary featuring interviews with cast, crew and admirers, including star Anthony Michael HallTheatrical trailers and TV spotsImage galleryReversible sleeve featuring original and newly commissioned artwork by Tracie Ching

Anbieter: Zavvi
Stand: 01.06.2020
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The Watch Book II
29,90 € *
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- GROSSFORMAT: 25 x 32 cm, 272 Seiten- Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch- Der renommierte Armbanduhrenexperte und -historiker Gisbert L. Brunner lässt uns erneut an seinem umfangreichen Fachwissen teilhaben- Dieser Band setzt dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat- Ein unfehlbares Geschenk für den Uhrensammler und -kenner und jeden, der es werden möchteDie Welt der Armbanduhr befindet sich im Umbruch, sogenannte Smart Watches gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gleichwohl werden sie die klassischen Zeitmesser mit mechanischen Uhrwerken nicht von den Handgelenken verdrängen, denn das Ticken der mechanischen Uhr ist und bleibt der Herzschlag der menschlichen Kultur. Nach dem Erfolg des 2015 vorgestellten The Watch Book ist der zweite, wiederum ausgesprochen großzügig aufgemachte Band daher Pflicht. Informative Texte und faszinierende Bilder charakterisieren weitere 22 Uhrenmarken und zeigen deren Besonderheiten. Allerdings decken die Protagonisten dieses Mal ein deutlichbreiteres Spektrum ab: Neben zahlreichen Uhren, die das beliebte Segment des bezahlbaren Luxus definieren, finden sich wiederum auch Zeitmesser der chronometrischen Spitzenklasse. Zu Uhrenmarken mit langer Tradition gesellen sich jüngere, welche durch außergewöhnliche Designs oder exklusive technische Entwicklungen ihren Beitrag zur Geschichte der Armbanduhr geleistet haben. Ergänzt um ein aufschlussreiches Glossar wichtiger Begriffe ist The Watch Book II sowohl für Uhrenkenner

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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The Watch Book II
30,80 € *
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- GROSSFORMAT: 25 x 32 cm, 272 Seiten- Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch- Der renommierte Armbanduhrenexperte und -historiker Gisbert L. Brunner lässt uns erneut an seinem umfangreichen Fachwissen teilhaben- Dieser Band setzt dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat- Ein unfehlbares Geschenk für den Uhrensammler und -kenner und jeden, der es werden möchteDie Welt der Armbanduhr befindet sich im Umbruch, sogenannte Smart Watches gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gleichwohl werden sie die klassischen Zeitmesser mit mechanischen Uhrwerken nicht von den Handgelenken verdrängen, denn das Ticken der mechanischen Uhr ist und bleibt der Herzschlag der menschlichen Kultur. Nach dem Erfolg des 2015 vorgestellten The Watch Book ist der zweite, wiederum ausgesprochen großzügig aufgemachte Band daher Pflicht. Informative Texte und faszinierende Bilder charakterisieren weitere 22 Uhrenmarken und zeigen deren Besonderheiten. Allerdings decken die Protagonisten dieses Mal ein deutlichbreiteres Spektrum ab: Neben zahlreichen Uhren, die das beliebte Segment des bezahlbaren Luxus definieren, finden sich wiederum auch Zeitmesser der chronometrischen Spitzenklasse. Zu Uhrenmarken mit langer Tradition gesellen sich jüngere, welche durch außergewöhnliche Designs oder exklusive technische Entwicklungen ihren Beitrag zur Geschichte der Armbanduhr geleistet haben. Ergänzt um ein aufschlussreiches Glossar wichtiger Begriffe ist The Watch Book II sowohl für Uhrenkenner

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Metal Church From the vault  CD  Standard
16,99 € *
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Erscheint im Jewelcase. Der West Coast-Metal-Szene der 80er entstammend, konnten METAL CHURCH rasch die Spitze des Genres erklimmen. Nachdem sie einen Vertrag bei Elektra Records unterzeichnet hatten, veröffentlichten sie ihre ersten beiden, vielgelobten Platten. So machte ihr selbstbetiteltes Werk »Metal Church« die Band zu Pionieren der Thrash/Metal-Szene. Der All Music Guide schrieb zu ihrem Debüt: „Allein ihr unglaublich tightes musikalisches Können lässt die Band aus der Masse hervorstechen. Diese Platte bleibt ein unterbewerteter Klassiker des amerikanischen Vollgas-Heavy Metal.“ Als die Heavy Metal-Szene in den Vereinigten Staaten immer größer wurde, absolvierten METAL CHURCH eine äußerst erfolgreiche Tour mit ihren Label-Kollegen METALLICA. Als Nächstes folgte »The Dark«, dessen rasanter Opener 'Ton Of Bricks' als einer der besten Metal-Songs der 80er gefeiert wurde. Im Rahmen dieser Veröffentlichung fand auch einer der wenigen Besetzungswechsel innerhalb der Band statt. So verließ Sänger David Wayne die Band. Wie dem auch sein: Was ihren Erfolg anbelangt, sollte es mit der Band weiterhin steil bergauf gehen. Mit dem Einstieg von ex-HERETIC-Sänger Mike Howe sowie dem unvergleichlichen METALLICA-Guitartech John Marshall wurden die Riffs härter und die Texte tiefgründiger. So wurden auf den Alben »Blessing In Disguise« und »The Human Factor« viele politische und soziale Probleme aufgearbeitet. Während sich viele Heavy Metal-Bands aus dem Underground Richtung Hair und Pop bewegten, sind METAL CHURCH ihren Wurzeln stets treu geblieben. Mitte der 90er schlugen die Bandmitglieder neue Wege ein: So arbeitete Kurdt Vanderhoof an seinem namensgleichen Projekt, während Kirk Arrington als Sessionmusiker aktiv war und so u.a. ein Album mit Sir Mix-a-Lot aufnahm. Die Reunion des Ur-METAL CHURCH-Line-ups 1999 fand hohen Anklang, was in der Veröffentlichung von »Masterpeace« mündete. In diesem Zug kehrte die Band zu ihrem klassischen Sound zurück und spielte zahlreiche Festivalshows im Ausland. Das Jahr 2004 bescherte der Truppe einen neuen Sänger, dessen Stil als „Rob Halford trifft Dio“ beschrieben wurde. Mit Gitarrist Jay Reynolds (MALICE) und Bassist Steve Unger komplettierten zwei weitere neue Gesichter die Formation. Mit frischem Wind und der Platte »The Weight Of The World« im Gepäck knüpften die Heavy Metal-Legenden METAL CHURCH dort an, wo sie mit ihrem treffend benannten Vorgängerwerk »Masterpeace« aufgehört hatten. 2006, 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Kultplatte »The Dark«, brachte die Kombo mit »A Light In The Dark« ein Album auf den Markt, das die Geschichte der Band musikalisch geschickt mit der Gegenwart zu verbinden wusste. Die zehn neuen Tracks (plus eine neue Version des Klassikers 'Watch The Children Pray', einem Tribut an Ur-Frontmann David Wayne) dokumentierten die Entwicklung einer Band, die, trotz aller Innovation, niemals ihren Wiedererkennungswert verloren hat. Das damalige Line-up bestand aus Kurdt Vanderhoof, Ronnie Monroe, Jay Reynolds, Steve Unger und Neueinsteiger Jeff Plate am Schlagzeug. „Jeff ist ein unglaublich dynamischer und professioneller Drummer“, betont Vanderhoof. „Er hat uns auf ein musikalisches Level gebracht, von dem wir niemals zu träumen gewagt hätten.“ Plate hatte Kirk Arrington ersetzt, der die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste, und zeigte sich auf »A Light In The Dark« als wahrer Glücksgriff. Als Ersatz für Gitarrist Jay Reynolds konnte 2006 ROTTWEILER-Klampfer Rick Van Zandt rekrutiert werden. »This Present Wasteland«, ihr neuntes Album, stellte eine Rückbesinnung auf ihre Ursprünge dar und enthält einige der bis dato stärksten METAL CHURCH-Songs. 2013 schloss sich mit »Generation Nothing« ein weiteres Erfolgsalbum an! 2014 konnte Gitarrist und Gründungsmitglied Kurdt Vanderhoof schließlich Mike Howe, der schon in den späten 80ern ein Teil der Band und an der Entstehung dreier Platten (»The Human Factor«, »Blessing In Disguise« und »Hanging In The Balance«) beteiligt gewesen war, erneut für METAL CHURCH gewinnen. Mike war zudem das Gesicht ihrer beliebten Videos zu 'Date With Poverty' und 'Badlands' gewesen, die in MTVs Hochzeiten häufig ausgestrahlt wurden. METAL CHURCHs elftes Studioalbum »XI«, auf dem zum ersten Mal wieder Mike Howe zu hören ist, erblickte im März 2016 das Licht der Welt. Dieses erreichte gar Platz 34 der deutschen Albumcharts, Platz 57 in den Billboard Top 200 sowie zahlreiche weitere erwähnenswerte Charteinstiege rund um den Globus. Die zugehörige Tour führte das Quintett einmal mehr durch die ganze Welt: So traten METAL CHURCH u.a. auf renommierten Festivals, wie z.B. dem Wacken Open Air (D), Dynamo Metalfest (NL), Rock Hard Festival (NL), Alcatraz Metal Festival (B), Beast Coast Festival (US) und Porispere (FIN), auf. Der US-Abschnitt bescherte ihnen eine Co-Headlinetour mit ARMORED SAINT sowie Supportshows auf MEGADETHs »Dystopia«-Tour, auf der sie gemeinsam mit AMON AMARTH, SUICIDAL TENDENCIES und den BUTCHER BABIES unterwegs waren. Die Band spielte weit über 50 Headlinegigs und konnte auch bei der Monsters Of Rock Cruise sowie der Ozzfest Meets Knotfest-Kickoffshow auftreten. Im Dezember 2018 folgte dann das zweite Album mit Mike Howe am Mikro, „Damned If You Do“. Das Album schaffte abermals den Sprung in die weltweiten Charts. Im April 2020 wird die Band nun ein ganz besonderes Album via Reaper Entertainment veröffentlichen. Bei „From The Vault“ handelt es sich um bisher unveröffentlichte Songs aus der Mike-Howe-Ära. Dieses einzigartige Sammlerstück kommt als exklusive Doppel-LP im Gatefold, als CD-Jewelcase und in einem einzigartigen Delux-Boxsets, inklusive des „Classic Live“ Albums und weiteren exklusiven Inhalten.

Anbieter: EMP
Stand: 01.06.2020
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Metal Church From the vault  LP  Standard
24,99 € *
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Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold. Der West Coast-Metal-Szene der 80er entstammend, konnten METAL CHURCH rasch die Spitze des Genres erklimmen. Nachdem sie einen Vertrag bei Elektra Records unterzeichnet hatten, veröffentlichten sie ihre ersten beiden, vielgelobten Platten. So machte ihr selbstbetiteltes Werk »Metal Church« die Band zu Pionieren der Thrash/Metal-Szene. Der All Music Guide schrieb zu ihrem Debüt: „Allein ihr unglaublich tightes musikalisches Können lässt die Band aus der Masse hervorstechen. Diese Platte bleibt ein unterbewerteter Klassiker des amerikanischen Vollgas-Heavy Metal.“ Als die Heavy Metal-Szene in den Vereinigten Staaten immer größer wurde, absolvierten METAL CHURCH eine äußerst erfolgreiche Tour mit ihren Label-Kollegen METALLICA. Als Nächstes folgte »The Dark«, dessen rasanter Opener 'Ton Of Bricks' als einer der besten Metal-Songs der 80er gefeiert wurde. Im Rahmen dieser Veröffentlichung fand auch einer der wenigen Besetzungswechsel innerhalb der Band statt. So verließ Sänger David Wayne die Band. Wie dem auch sein: Was ihren Erfolg anbelangt, sollte es mit der Band weiterhin steil bergauf gehen. Mit dem Einstieg von ex-HERETIC-Sänger Mike Howe sowie dem unvergleichlichen METALLICA-Guitartech John Marshall wurden die Riffs härter und die Texte tiefgründiger. So wurden auf den Alben »Blessing In Disguise« und »The Human Factor« viele politische und soziale Probleme aufgearbeitet. Während sich viele Heavy Metal-Bands aus dem Underground Richtung Hair und Pop bewegten, sind METAL CHURCH ihren Wurzeln stets treu geblieben. Mitte der 90er schlugen die Bandmitglieder neue Wege ein: So arbeitete Kurdt Vanderhoof an seinem namensgleichen Projekt, während Kirk Arrington als Sessionmusiker aktiv war und so u.a. ein Album mit Sir Mix-a-Lot aufnahm. Die Reunion des Ur-METAL CHURCH-Line-ups 1999 fand hohen Anklang, was in der Veröffentlichung von »Masterpeace« mündete. In diesem Zug kehrte die Band zu ihrem klassischen Sound zurück und spielte zahlreiche Festivalshows im Ausland. Das Jahr 2004 bescherte der Truppe einen neuen Sänger, dessen Stil als „Rob Halford trifft Dio“ beschrieben wurde. Mit Gitarrist Jay Reynolds (MALICE) und Bassist Steve Unger komplettierten zwei weitere neue Gesichter die Formation. Mit frischem Wind und der Platte »The Weight Of The World« im Gepäck knüpften die Heavy Metal-Legenden METAL CHURCH dort an, wo sie mit ihrem treffend benannten Vorgängerwerk »Masterpeace« aufgehört hatten. 2006, 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Kultplatte »The Dark«, brachte die Kombo mit »A Light In The Dark« ein Album auf den Markt, das die Geschichte der Band musikalisch geschickt mit der Gegenwart zu verbinden wusste. Die zehn neuen Tracks (plus eine neue Version des Klassikers 'Watch The Children Pray', einem Tribut an Ur-Frontmann David Wayne) dokumentierten die Entwicklung einer Band, die, trotz aller Innovation, niemals ihren Wiedererkennungswert verloren hat. Das damalige Line-up bestand aus Kurdt Vanderhoof, Ronnie Monroe, Jay Reynolds, Steve Unger und Neueinsteiger Jeff Plate am Schlagzeug. „Jeff ist ein unglaublich dynamischer und professioneller Drummer“, betont Vanderhoof. „Er hat uns auf ein musikalisches Level gebracht, von dem wir niemals zu träumen gewagt hätten.“ Plate hatte Kirk Arrington ersetzt, der die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste, und zeigte sich auf »A Light In The Dark« als wahrer Glücksgriff. Als Ersatz für Gitarrist Jay Reynolds konnte 2006 ROTTWEILER-Klampfer Rick Van Zandt rekrutiert werden. »This Present Wasteland«, ihr neuntes Album, stellte eine Rückbesinnung auf ihre Ursprünge dar und enthält einige der bis dato stärksten METAL CHURCH-Songs. 2013 schloss sich mit »Generation Nothing« ein weiteres Erfolgsalbum an! 2014 konnte Gitarrist und Gründungsmitglied Kurdt Vanderhoof schließlich Mike Howe, der schon in den späten 80ern ein Teil der Band und an der Entstehung dreier Platten (»The Human Factor«, »Blessing In Disguise« und »Hanging In The Balance«) beteiligt gewesen war, erneut für METAL CHURCH gewinnen. Mike war zudem das Gesicht ihrer beliebten Videos zu 'Date With Poverty' und 'Badlands' gewesen, die in MTVs Hochzeiten häufig ausgestrahlt wurden. METAL CHURCHs elftes Studioalbum »XI«, auf dem zum ersten Mal wieder Mike Howe zu hören ist, erblickte im März 2016 das Licht der Welt. Dieses erreichte gar Platz 34 der deutschen Albumcharts, Platz 57 in den Billboard Top 200 sowie zahlreiche weitere erwähnenswerte Charteinstiege rund um den Globus. Die zugehörige Tour führte das Quintett einmal mehr durch die ganze Welt: So traten METAL CHURCH u.a. auf renommierten Festivals, wie z.B. dem Wacken Open Air (D), Dynamo Metalfest (NL), Rock Hard Festival (NL), Alcatraz Metal Festival (B), Beast Coast Festival (US) und Porispere (FIN), auf. Der US-Abschnitt bescherte ihnen eine Co-Headlinetour mit ARMORED SAINT sowie Supportshows auf MEGADETHs »Dystopia«-Tour, auf der sie gemeinsam mit AMON AMARTH, SUICIDAL TENDENCIES und den BUTCHER BABIES unterwegs waren. Die Band spielte weit über 50 Headlinegigs und konnte auch bei der Monsters Of Rock Cruise sowie der Ozzfest Meets Knotfest-Kickoffshow auftreten. Im Dezember 2018 folgte dann das zweite Album mit Mike Howe am Mikro, „Damned If You Do“. Das Album schaffte abermals den Sprung in die weltweiten Charts. Im April 2020 wird die Band nun ein ganz besonderes Album via Reaper Entertainment veröffentlichen. Bei „From The Vault“ handelt es sich um bisher unveröffentlichte Songs aus der Mike-Howe-Ära. Dieses einzigartige Sammlerstück kommt als exklusive Doppel-LP im Gatefold, als CD-Jewelcase und in einem einzigartigen Delux-Boxsets, inklusive des „Classic Live“ Albums und weiteren exklusiven Inhalten.

Anbieter: EMP
Stand: 01.06.2020
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Metal Church From the vault  CD  Standard
34,99 € *
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Erscheint exklusiv bei uns im limitierten Package mit der CD-Edition und einem T-Shirt (100% Baumwolle). Der West Coast-Metal-Szene der 80er entstammend, konnten METAL CHURCH rasch die Spitze des Genres erklimmen. Nachdem sie einen Vertrag bei Elektra Records unterzeichnet hatten, veröffentlichten sie ihre ersten beiden, vielgelobten Platten. So machte ihr selbstbetiteltes Werk »Metal Church« die Band zu Pionieren der Thrash/Metal-Szene. Der All Music Guide schrieb zu ihrem Debüt: „Allein ihr unglaublich tightes musikalisches Können lässt die Band aus der Masse hervorstechen. Diese Platte bleibt ein unterbewerteter Klassiker des amerikanischen Vollgas-Heavy Metal.“ Als die Heavy Metal-Szene in den Vereinigten Staaten immer größer wurde, absolvierten METAL CHURCH eine äußerst erfolgreiche Tour mit ihren Label-Kollegen METALLICA. Als Nächstes folgte »The Dark«, dessen rasanter Opener 'Ton Of Bricks' als einer der besten Metal-Songs der 80er gefeiert wurde. Im Rahmen dieser Veröffentlichung fand auch einer der wenigen Besetzungswechsel innerhalb der Band statt. So verließ Sänger David Wayne die Band. Wie dem auch sein: Was ihren Erfolg anbelangt, sollte es mit der Band weiterhin steil bergauf gehen. Mit dem Einstieg von ex-HERETIC-Sänger Mike Howe sowie dem unvergleichlichen METALLICA-Guitartech John Marshall wurden die Riffs härter und die Texte tiefgründiger. So wurden auf den Alben »Blessing In Disguise« und »The Human Factor« viele politische und soziale Probleme aufgearbeitet. Während sich viele Heavy Metal-Bands aus dem Underground Richtung Hair und Pop bewegten, sind METAL CHURCH ihren Wurzeln stets treu geblieben. Mitte der 90er schlugen die Bandmitglieder neue Wege ein: So arbeitete Kurdt Vanderhoof an seinem namensgleichen Projekt, während Kirk Arrington als Sessionmusiker aktiv war und so u.a. ein Album mit Sir Mix-a-Lot aufnahm. Die Reunion des Ur-METAL CHURCH-Line-ups 1999 fand hohen Anklang, was in der Veröffentlichung von »Masterpeace« mündete. In diesem Zug kehrte die Band zu ihrem klassischen Sound zurück und spielte zahlreiche Festivalshows im Ausland. Das Jahr 2004 bescherte der Truppe einen neuen Sänger, dessen Stil als „Rob Halford trifft Dio“ beschrieben wurde. Mit Gitarrist Jay Reynolds (MALICE) und Bassist Steve Unger komplettierten zwei weitere neue Gesichter die Formation. Mit frischem Wind und der Platte »The Weight Of The World« im Gepäck knüpften die Heavy Metal-Legenden METAL CHURCH dort an, wo sie mit ihrem treffend benannten Vorgängerwerk »Masterpeace« aufgehört hatten. 2006, 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Kultplatte »The Dark«, brachte die Kombo mit »A Light In The Dark« ein Album auf den Markt, das die Geschichte der Band musikalisch geschickt mit der Gegenwart zu verbinden wusste. Die zehn neuen Tracks (plus eine neue Version des Klassikers 'Watch The Children Pray', einem Tribut an Ur-Frontmann David Wayne) dokumentierten die Entwicklung einer Band, die, trotz aller Innovation, niemals ihren Wiedererkennungswert verloren hat. Das damalige Line-up bestand aus Kurdt Vanderhoof, Ronnie Monroe, Jay Reynolds, Steve Unger und Neueinsteiger Jeff Plate am Schlagzeug. „Jeff ist ein unglaublich dynamischer und professioneller Drummer“, betont Vanderhoof. „Er hat uns auf ein musikalisches Level gebracht, von dem wir niemals zu träumen gewagt hätten.“ Plate hatte Kirk Arrington ersetzt, der die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste, und zeigte sich auf »A Light In The Dark« als wahrer Glücksgriff. Als Ersatz für Gitarrist Jay Reynolds konnte 2006 ROTTWEILER-Klampfer Rick Van Zandt rekrutiert werden. »This Present Wasteland«, ihr neuntes Album, stellte eine Rückbesinnung auf ihre Ursprünge dar und enthält einige der bis dato stärksten METAL CHURCH-Songs. 2013 schloss sich mit »Generation Nothing« ein weiteres Erfolgsalbum an! 2014 konnte Gitarrist und Gründungsmitglied Kurdt Vanderhoof schließlich Mike Howe, der schon in den späten 80ern ein Teil der Band und an der Entstehung dreier Platten (»The Human Factor«, »Blessing In Disguise« und »Hanging In The Balance«) beteiligt gewesen war, erneut für METAL CHURCH gewinnen. Mike war zudem das Gesicht ihrer beliebten Videos zu 'Date With Poverty' und 'Badlands' gewesen, die in MTVs Hochzeiten häufig ausgestrahlt wurden. METAL CHURCHs elftes Studioalbum »XI«, auf dem zum ersten Mal wieder Mike Howe zu hören ist, erblickte im März 2016 das Licht der Welt. Dieses erreichte gar Platz 34 der deutschen Albumcharts, Platz 57 in den Billboard Top 200 sowie zahlreiche weitere erwähnenswerte Charteinstiege rund um den Globus. Die zugehörige Tour führte das Quintett einmal mehr durch die ganze Welt: So traten METAL CHURCH u.a. auf renommierten Festivals, wie z.B. dem Wacken Open Air (D), Dynamo Metalfest (NL), Rock Hard Festival (NL), Alcatraz Metal Festival (B), Beast Coast Festival (US) und Porispere (FIN), auf. Der US-Abschnitt bescherte ihnen eine Co-Headlinetour mit ARMORED SAINT sowie Supportshows auf MEGADETHs »Dystopia«-Tour, auf der sie gemeinsam mit AMON AMARTH, SUICIDAL TENDENCIES und den BUTCHER BABIES unterwegs waren. Die Band spielte weit über 50 Headlinegigs und konnte auch bei der Monsters Of Rock Cruise sowie der Ozzfest Meets Knotfest-Kickoffshow auftreten. Im Dezember 2018 folgte dann das zweite Album mit Mike Howe am Mikro, „Damned If You Do“. Das Album schaffte abermals den Sprung in die weltweiten Charts. Im April 2020 wird die Band nun ein ganz besonderes Album via Reaper Entertainment veröffentlichen. Bei „From The Vault“ handelt es sich um bisher unveröffentlichte Songs aus der Mike-Howe-Ära. Dieses einzigartige Sammlerstück kommt als exklusive Doppel-LP im Gatefold, als CD-Jewelcase und in einem einzigartigen Delux-Boxsets, inklusive des „Classic Live“ Albums und weiteren exklusiven Inhalten.

Anbieter: EMP
Stand: 01.06.2020
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